Seit mehreren Jahren erscheinen im Internet immer mehr neue Domain-Endungen. Durch die aktuelle Domain-Reform ist von nun an auch die Rechtsbranche mit von der Partie. So können Ihnen bald Domain-Endungen wie „.law“, „.legal“ oder „.lawyer“ im Internet begegnen. Bereits jetzt kann man sich eine persönliche Domain sichern. Mehr zum Thema können Sie unter folgendem Link lesen:

 

http://www.lto.de/domains-juristen-legal-law

Nicht nur im privaten Bereich wird deutlich, dass die Technik immer mehr für uns erledigen kann, sondern auch die Digitalisierung der sonst eher konservativen juristischen Welt geht in großen Schritten voran. Ohne eine eigene Kanzleisoftware, Online-Akquise oder diverse Recherche Tools wäre der juristische Alltag in der Kanzlei wesentlich umständlicher. Doch der Legal Tech Markt zieht auch einige Schwierigkeiten mit sich. Was in der Zukunft auf Sie und Ihre Kanzlei wartet, können Sie unter folgendem Link lesen:

https://www.haufe.de/recht/kanzleimanagement/digitalisierung-im-kanzleialltag

Nicht immer läuft die Zusammenarbeit zwischen Mandanten und Anwälten reibungslos und unproblematisch ab. Häufig spielt dabei das Honorar des Anwaltes keine unerhebliche Rolle. In nachfolgendem Artikel sind häufige Probleme und Lösungsansätze im Hinblick auf dieses Thema vorgestellt. 

 

http://www.lto.de/anwalt-mandant-zusammenarbeit

Anwälte müssen sich durchsetzen, ihren Standpunkt selbstbewusst und sicher vor Gericht verteidigen und gekonnt mit Mandanten umgehen. Aber was ist, wenn es jemandem nicht liegt, immer an vorderster Front zu stehen? Können auch introvertierte Juristen gute Anwälte sein? Eine vermeintliche Schwäche in diesem Gebiet kann häufig auch eine Stärke sein.

 

Einen interessanten Artikel zu diesem Thema finden Sie unter: http://www.lto.de/recht/job-karriere/introvertierte-juristen

"Es ist ein Fehler der Rechtsgeschichtswissenschaft, daß sie die schöpferische Rolle der Anwaltschaft zu gering einschätzt, dagegen die mehr in die Augen springende Aktivität der Gesetzgeber und Gerichte übertreibt.“ 

Zitat von Willard Hurst (1910 - 1997), US-Amerikanischer Rechtshistoriker

Nicht nur der Rechtsanwalt selbst, sondern auch die Rechtsanwaltskammer ist berechtigt und verpflichtet, unzufriedenen Mandanten auf Antrag Auskunft über die Berufshaftpflicht und die Versicherungsnummer des Anwalts für die Verfolgung von Regressansprüchen zu geben. Mehr zum Thema erfahren Sie unter folgendem Link:

 

https://www.haufe.de/recht/kanzleimanagement/Informationspflicht

Das Durchschnittsalter eines deutschen Anwalts liegt bei 50 Jahren. Das liegt vor allem an der rückläufigen Zahl der Neuzulassungen. Mehr zum Thema erfahren Sie im „Anwaltsblatt“ des Deutschen Anwaltsvereins unter folgendem Link:

 

https://anwaltsblatt.anwaltverein.de/news/anwaltschaft-wird-aelter

Eine neue Studie des Soldan Instituts fand heraus, dass ein deutscher Anwalt im Durchschnitt 200.000 € pro Jahr generiert, der durchschnittliche Vorsteuergewinn liegt bei rund 96.500 €. Bei 4/5 der Anwälte beträgt der Umsatz sogar weniger als 150.000 € im Jahr. 


Mehr zum Thema können Sie unter folgendem Link nachlesen:

http://www.lto.de/recht/studie-anwalt-verdienst

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