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Rechtsanwalt, Politiker und Wiedergutmachungskämpfer (Wikipedia, siehe „nach 1945“) wusste es bereits vor 57 Jahren:

„Für die wissenschaftliche Leistung des Anwalts ist es aber von größter Bedeutung, daß er von der Sorge für den guten Ablauf seines Bürobetriebs möglichst entlastet wird.“ (Der Betriebsberater 1959, 785, 788)

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„beA“steht für besonderes elektronisches Anwaltspostfach ist eine Arbeitserleichterung und eine Kostenersparnis für Kanzleien, wodurch die Einführung der digitalen Akte vorangetrieben werden soll. Wie genau „beA“ funktioniert und was Sie im Zusammenhang mit beA wissen müssen, erfahren Sie unter hier.

Einer Assessorin wurde die Anwaltszulassung versagt, weil sie der Zulassung unwürdig galt. Die junge Frau legte daraufhin Klage ein und gewann letztendlich den Prozess vor dem Bundesverfassungsgericht. „Ein Bewerber kann nicht allein deswegen als unwürdig angesehen werden, weil sein Verhalten im beruflichen Umfeld oder im gesellschaftlichen Bereich auf Missfallen stößt", heißt es in dem Beschluss (Beschl. v. 22.10.2017, Az. 1 BVR 1822/16).

Mehr zu dem fall können Sie hier lesen.

Anwälte haben meist einen ziemlich stressigen Job: Lange Arbeitstage, Erreichbarkeit, Termin- oder Umsatzdruck. Die Volljuristin und ehemalige Rechtsabteilungsleiterin Carmen schön berät Rechtsanwälte und Wirtschaftsunternehmen in verschiedenen Bereichen. Besonders die Gesundheit der Juristen liegt ihr am Herzen.

Einen interessanten Artikel mit hilfreichen Anregungen und praktischen Tips für eine gesunde Gestaltung des Anwaltsalltags können Sie hier lesen. 

In Zukunft werden moderne Technologien bei der Erstellung juristischer Dienstleistungen eine zunehmend wichtigere Rolle spielen. In vielerlei Hinsicht kann dies eine Erleichterung sein und Zeit einsparen. Allerdings stehen einige Juristen der Digitalisierung äußerst kritisch gegenüber und befürchten, dass die menschliche anwaltliche Leistung bei kleineren Angelegenheiten in den Hintergrund gerät.

Einen kritischen Artikel zum Thema Digitalisierung der Anwaltswelt können Sie hier lesen!

Der BGH legte in einem Beschluss vom 21.03.2017 fest, dass trotz der gleichzeitigen Tätigkeit als Anwalt und als Immobilienverwalter die Kanzleipflicht und die Verschwiegenheitspflicht des Anwalts nicht verletzt werden - auch wenn bede Tätigkeiten im selben Raum ausgeübt werden. Die Rechtsanwaltskammer war jedoch der Auffassung, der Anwalt verstößt gegen die BRAO.

 Die Hintergründe zu diesem Fall können Sie hier nachlesen.

Das ALG Hamm entschied: Wer für den Staat vor Gericht auftritt, wird nicht als unabhängig wahrgenommen. Ein Rechtsanwalt könne zwar verschiedne Berufe nebeneinander ausüben - jedoch nur so lange die Funktionsfähigkeit der Rechtspflege gewahrt bleibt.

Den vollständigen Artikel dazu können Sie hier nachlesen.

Der BGH [Urt. vom 3. Juli 2017, AnwK (Brfg) 42/16] hatte in folgendem Fall zu entscheiden: Die Rechtsanwaltskammer klagte gegen einen Anwalt, der in einer Zeitungsannonce damit warb, nach einem Verkehrsunfall kostenlose Erstberatung anzubieten. Die Rechtsanwaltskammer sah darin einen Verstoß gegen das anwaltliche Gebührenrecht. Der BGH sah das jedoch anders - zur Freude der Anwaltschaft. 

 

Den gesamten Fall können Sie hier nachlesen!

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