Bastille-Entscheidungen verändern das anwaltliche Berufsrecht

Im Jahr 1987 hat das Bundesverfassungsgericht mit den sogenannten Bastille-Entscheidungen die wohl wichtigsten Beschlüsse für die Rechtsanwaltschaft getroffen. Denn in Folge dieser Entscheidung setzte ein grundlegender Wandel sowohl im anwaltlichen Berufsrecht als auch beim anwaltlichen Selbstverständnis ein.

Fachanwälte müssen besondere Voraussetzungen erfüllen, um die Bezeichnung „Fachanwalt“ führen zu dürfen. Dazu gehören insbesondere verpflichtende Fortbildungen. Nach der Fachanwaltsordnung (FAO) muss ein Fachanwalt an einer mindestens zehnstündigen fachspezifischen Fortbildung pro Jahr teilnehmen.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in ihrem neuesten Wirtschaftsbericht die relativ hohe Regulierungsdichte der freien Berufe in Deutschland festgestellt. Besonderes Augenmerk wird auf das tradierte Regulierungssystem für die freien Berufe in Deutschland gelegt. Die OECD kritisiert hierbei, dass z. B.  Pflichtmitgliedschaften in Berufskammern zu unbeabsichtigten Markteintrittschancen führen können.

Wir sagen Danke!

Wir sagen herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen einer wunderbaren Vernissage beigetragen haben.

Das Zusammenspiel der fantastischen Fotografien von Assia Helmich mit der genialen musikalischen Begleitung durch Amanda Becker hat eine ganz spezielle Atmosphäre in unsere Räume gezaubert. Wir danken unseren Gästen, die so zahlreich erschienen sind und die Eröffnung der Ausstellung mit Leben erfüllt haben.

Beruf mit Weitblick und exzellenten Möglichkeiten

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte werden allerorts händeringend gesucht. Die Ausbildungszahlen sind in den letzten Jahren in einem Abwärtstrend. Und dabei bietet dieser Beruf ein lebendiges Spektrum an Aufgaben, verlangt neben sorgfältiger Arbeitsweise insbesondere fundierte fachliche Kenntnisse. Um die Bearbeitung der Mandate sachgerecht vornehmen zu können, müssen Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte exzellent ausgebildet sein.

Novellierte ReNoPat-Verordnung

Zum 1. August 2015 ist die Novellierung der Verordnung über die Berufsausbildungen zum Rechtsanwaltsfachangestellten, zum Notarfachangestellten, zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten sowie zum Patentanwaltsfachangestellten, kurz ReNoPat-Ausbildungsverordnung in Kraft getreten.

Seit Sommer 2014 absolviert Patricia Pollok ihr erstes Ausbildungsjahr für die dreijährige Berufsausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten. Sie wird im Team der Rechtsanwälte in der Bürogemeinschaft Advobaten und im Notariat von Martina Kunze in Bad Vilbel und Frankfurt ausgebildet.

Was macht die/der Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte?

Die Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte hat gemeinsam mit den weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  den ersten Kontakt mit Mandanten.

Gesetz zur Reform der Juristenausbildung

Das renommierte Soldan Institut (Köln) hat sich mit den Auswirkungen der Reform der Juristenausbildung beschäftigt. Die Ergebnisse sind eher ernüchternd.

Beruf mit Weitblick und exzellenten Möglichkeiten

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte werden allerorts händeringend gesucht. Die Ausbildungszahlen sind in den letzten Jahren in einem Abwärtstrend. Und dabei bietet dieser Beruf ein lebendiges Spektrum an Aufgaben, verlangt neben sorgfältiger Arbeitsweise insbesondere fundierte fachliche Kenntnisse. Um die Bearbeitung der Mandate sachgerecht vornehmen zu können, müssen Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte exzellent ausgebildet sein.

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