Im September wird nach Aussage der BRAK das besondere elektronische Anwaltspostfach, kurz beA, zur Verfügung stehen. Ursprünglich sollte der Dienst zum 1. Januar 2016 starten. Allerdings hat sich diese zeitliche Ankündigung nicht halten lassen. Neuer Termin für den Beginn ist der 29.9.2016.

2 internationale Künstler aus Argentinien stellen in den Geschäftsräumen der Advobaten – Anwälte mit Charakter – ihre Fotokunst aus.

Die Vernissage findet am Sonntag, den 5. Juni 2016 ab 15 Uhr in der Parkstraße 1 in Bad Vilbel statt.

Mit seinen „Museumsgeistern“ begleitet der argentinische Fotograf Andrés Wertheim den Betrachter auf einer traumhaften Phantasiereise zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Rasterfahndung, Onlinedurchsuchung von Computern, Wohnraumüberwachung, präventive Ermittlungen ohne konkreten Tatverdacht und Abhörmaßnahmen gegen Journalisten, Ärzte und Anwälte hießen die neuen Befugnisse infolge der Novelle des Bundeskriminalamtsgesetzes (BKA-Gesetz) im Jahr 2008.  Sie ermächtigten das Bundeskriminalamt zu verdeckten Maßnahmen sowie Verwendung vorhandener Daten und ihrer Übermittlung an andere Behörden, auch im Ausland. Für den Erlass des BKA-Gesetzes hatte sich der Gesetzgeber auf seine Kompetenz für die Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus gestützt.

Seit Sommer 2014 absolviert Patricia Pollok ihr erstes Ausbildungsjahr für die dreijährige Berufsausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten. Sie wird im Team der Rechtsanwälte in der Bürogemeinschaft Advobaten und im Notariat von Martina Kunze in Bad Vilbel und Frankfurt ausgebildet.

Was macht die/der Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte?

Die Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte hat gemeinsam mit den weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  den ersten Kontakt mit Mandanten. Sie muss auch in stressigen Situationen einen klaren Kopf behalten, sprachlich gewandt sein und gute Umgangsformen beherrschen. Neben dem Führen von Akten und dem Verwalten der Termine verfasst sie teils nach Vorgaben, teils selbstständig Schriftstücke, erledigt die Korrespondenzen und erstellt Rechnungen. Für diese Aufgaben ist der sichere Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift unerlässlich.

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Eine höhere Lebenserwartung, längere Urlaubs- und geringere Arbeitszeiten schaffen die Voraussetzungen dafür, dass wir unsere Freizeit in vollen Zügen genießen könnten. Tatsächlich sieht es meist etwas anders aus.

Kurz vorgestellt: juristischer Vorbereitungsdienst

Die Juristenausbildung in Deutschland besteht aus dem Studium an einer rechtswissenschaftlichen Fakultät und dem juristischen Vorbereitungsdienst, dem Referendariat. Nach der erfolgreichen Absolvierung der ersten juristischen Staatsprüfung (Staatsexamen) ist der Zugang zum Referendariat eröffnet. Das Referendariat ist der praktische Teil der Juristenausbildung in Deutschland. Nach Beendigung der Referendarausbildung folgt die zweite juristische Staatsprüfung, mit deren erfolgreichem Abschluss der Zugang zur Tätigkeit als Rechtsanwalt, die Befähigung zum Richteramt, die Laufbahn zum Beamten für den höheren Verwaltungsdienst oder der Weg für weitere juristische Tätigkeiten möglich ist.

Im Rahmen des 5. Frankfurter Anwaltsforums am 8. 4. 2016 veranstaltet der Frankfurter Anwaltsverein zum ersten Mal eine Stellenbörse für Nachwuchsjuristen, Studierende, Referendare und Assessoren. Die Stellenbörse bietet Gelegenheit für Gespräche über berufliche Chancen, Wege in den Anwaltsberuf und die wirtschaftliche Sicherung.

Industrie 4.0 und der Umgang mit der vernetzten Welt

Die Landesfachkommission Mittelstand des Wirtschaftsrats Hessen hatte zu einer Veranstaltung zum Thema Industrie 4.0 eingeladen.

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