Der BGH hat die Schadensersatzklage des ehemaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Stefan Mappus, gegen eine Kanzlei abgewiesen. Der Grund dafür ist, dass der Mandant der Kanzlei im Zusammenhang mit dem Kauf der EnBW-Anteile allein das Land war. Kappus war demnach nicht in den Schutzbereich des Vertrags mit einbezogen.

Rund 500.000 Euro Schadensersatz für Anwaltskosten hat Mappus mittels einer Feststellungsklage geltend gemacht, die im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren gegen ihn entstanden waren. Darüber hinaus hatte er zusätzliche Vermögenseinbußen wegen einer nicht angetretenen Managerposition nach Ausscheiden aus dem Amt.

 

Den vollständigen Artikel dazu gibt es hier: https://www.haufe.de/recht/kanzleimanagement/anwalt-haftet-nicht-fuer-schaeden-des-mandantenvertreters

Eine aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs zeigt:

Ein Anwalt ist nicht zum Schadensersatz verpflichtet, wenn er seiner Mandantin zur Scheidung rät, obwohl dadurch der Betreuungsunterhalt für das Kind wegfällt, diese aber heiratet und dadurch Familienunterhalt bezieht. Der BGH meint, der Schaden sei kompensiert.

Den kompletten  Artikel zur Entscheidung finden Sie hier:

https://www.haufe.de/recht/kanzleimanagement/

Das Institut für Wirtschaftsforschung bringt spannende Ergebnisse zu Tage

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/berufe-check/berufe-check-diese-berufe-machen-gluecklich-14300466.html

Die erstmalige Anwaltszulassung soll künftig davon abhängig sein, ob ein Nachweis über den Erwerb von Grundkenntnissen im anwaltlichen Berufsrecht vorgelegt wird.
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) schlägt nun in Umsetzung europäischer Richtlinien aus den Jahren 2005 und 2013 in dem Referentenentwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie einen neuen § 8 BRAO vor.

Hier finden Sie den kompletten Artikel bei haufe.de

Stempelaufdruck „Abschrift“ verhindert strafrechtliche Verurteilung.

Aber was sagt das Berufsrecht dazu? Und vor allem: Warum blieb der Rechtsanwalt untätig?

Im September wird nach Aussage der BRAK das besondere elektronische Anwaltspostfach, kurz beA, zur Verfügung stehen. Ursprünglich sollte der Dienst zum 1. Januar 2016 starten. Allerdings hat sich diese zeitliche Ankündigung nicht halten lassen. Neuer Termin für den Beginn ist der 29.9.2016.

2 internationale Künstler aus Argentinien stellen in den Geschäftsräumen der Advobaten – Anwälte mit Charakter – ihre Fotokunst aus.

Die Vernissage findet am Sonntag, den 5. Juni 2016 ab 15 Uhr in der Parkstraße 1 in Bad Vilbel statt.

Mit seinen „Museumsgeistern“ begleitet der argentinische Fotograf Andrés Wertheim den Betrachter auf einer traumhaften Phantasiereise zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Rasterfahndung, Onlinedurchsuchung von Computern, Wohnraumüberwachung, präventive Ermittlungen ohne konkreten Tatverdacht und Abhörmaßnahmen gegen Journalisten, Ärzte und Anwälte hießen die neuen Befugnisse infolge der Novelle des Bundeskriminalamtsgesetzes (BKA-Gesetz) im Jahr 2008.  Sie ermächtigten das Bundeskriminalamt zu verdeckten Maßnahmen sowie Verwendung vorhandener Daten und ihrer Übermittlung an andere Behörden, auch im Ausland. Für den Erlass des BKA-Gesetzes hatte sich der Gesetzgeber auf seine Kompetenz für die Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus gestützt.

So erreichen Sie die Advobaten:

Advobaten
Parkstraße 1
61118 Bad Vilbel

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Telefax: +49 6101 988 60-20
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